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Tag: 7. Januar 2022

Projekt zuckerfrei.

Projekt zuckerfrei.

so, ich habe ja gerade eben schon einen eintrag geschrieben, aber das war eigentlich nur so ein update bzgl. der letzten tage, was tobi und ich so gemacht haben.

ich habe ja vor einer weile schon mal erwähnt, dass ich ein neues „projekt“ habe bzw. starten will bzw. jetzt mittlerweile auch schon gestartet habe.

und zwar.. ich hab eine neue .. essens-challenge. die da heißt:

zuckerfrei.

oh yes baby. das wird scheißenschwer. und zwar, wer mich „in echt“ kennt, der weiß, dass ich ein verfressenes schwein bin. gar nicht mal was fleisch und „richtige mahlzeiten“ angeht, aber ich bin ein richtiges süßigkeiten-opfer. das war ja quasi der erste einbruch der veganen phase und zwar, dass ich unvegane süßigkeiten wieder zugelassen habe, weil .. süßigkeiten einfach der fucking geilste shit on earth ist. aber ich muss zugeben, ich bin etwas gelangweilt. vegan ist mir mittlerweile einfach zu.. einfach und außerdem lebe ich eh nicht mehr so richtig vegan. also vorallem seit corona esse ich im restaurant wieder alles, genauso auch, wenn wir wo eingeladen sind (was recht selten ist) oder wenn wir grillen (was häufiger ist). ich koche selber zwar immer noch vegan (und das behalte ich auch so bei), aber süßigkeiten und so „sonder-events“ sind halt nicht vegan. jedoch will ich zusätzlich auch wieder mehr auf fleisch verzichten bzw. bin froh, wenn ich es nicht essen „muss“. ich werde auch bei den barbecues, die wir daheim machen, auf selbstgemachte, vegane grillpatties zurückgreifen, weil ich einfach.. ja, ich bin gar nicht so der fleischfan. ich habs halt gegessen, weil.. joa, warum nicht. und auch zu faul die patties dann zu machen bzw. ne „extra wurst“ (HÖHÖ) zu tüdeln. aber ich habe wieder vermehrt lust auf die extra wurst. was ich aber auf jeden fall beibehalten werde, ist fisch und meeresgetier. das mag ich einfach zu sehr. sprich, im endeffekt komme ich auf komplett vegan, außer wenn wir am wochenende zu unserem sushi-mann gehen dann eben fisch und süßigkeiten.

MOMENT, SÜSSIGKEITEN!.. DA WAR DOCH WAS! ZUCKERFREI!

genau. und zwar habe ich mir vorgenommen, jetzt mal für den anfang nur die nächsten .. drei, vier monate auf zucker komplett zu verzichten. und mit „auf zucker verzichten“ meine ich nicht, dass ich statt weißen industriezucker sowas nehme wie.. honig, erythrit, agavendicksaft oder was weiß ich, nein, das wird ersatzlos gestrichen! TSCHÖ.

mich hat das thema ja schon länger interessiert, da ich ja generell sehr interessiert bin an allem rund ums thema ernährung und gesundheit, aber ich wusste, zuckerfrei, das is mir zu heavy. (MANCHE WÜRDEN DAS ÜBER VEGAN SAGEN 8D) – einfach, weil ich halt echt so ein scheiß zuckeropfer bin. wenn ich zb kaffee trinke, ich mach da 9 tropfen von diesen flavdrops in eine tasse. NEUN! .. wer flavdrops kennt, weiß, dass das.. schon ordentlich ist XD

ich habe mir dann aber in letzter zeit immer wieder sachen über das thema durchgelesen und auch einige videos auf youtube geschaut und ich wusste zum beispiel auch, dass diese moderatorin anastasia zampounidis schon seit ewigkeiten zuckerfrei lebt. wobei sie aber datteln isst und diese wohl auch zum süßen nimmt und das fällt bei mir auch weg. TJA LEUTE, IHR KENNT MICH, WENN ICH WAS MACH, DANN ABER HARDCORE. aber diese anastasia hat auch schon davon berichtet, wie einfach man davon abnimmt und dass die haut besser wird und man hat weniger kopfweh. also angeblich sollen da auch die poren sich verkleinern und das hautbild generell feiner und reiner werden, das ist das erste, was mich zum beispiel reizt oder eben neugierig gemacht hat, ob das wirklich stimmt. also gut, ist jetzt nicht so, dass ich unter meiner haut leide, ich meine, ich darf mit 36 immer noch meinen ausweis zeigen, wenn ich für tobi alkohol kaufe (XD), aber WER SAGT ZU EINEM SCHÖNEREN HAUTBILD SCHON NEIN? .. das mit den kopfschmerzen interessiert mich auch, weil ich so ein kopfschmerz-kandidat bin. also ich reagiere generell schnell auf alles mit kopfweh oder wenn es mir emotional nicht gut geht, schon mal mit einer migräne-attacke, aber joa, das wäre auch nice. und besser schlafen soll man auch davon, puh, also das nehme ich auch gerne, weil ich öfter durchschlafprobleme habe.

was mich auch interessiert, ist, ob trockene haut oder schuppenflechte oder sowas besser wird. ich hatte als kind neurodermitis und ab und zu hab ich mal so eine stelle irgendwo am körper, wo das wieder durchkommt. und ich habe jetzt schon seit drei jahren eine stelle am knöchel, die bekomme ich ums verrecken nicht weg. früher ging das easy mit teebaumöl, dann mit ringelblumensalbe und jetzt kann ich da 24/7 draufschmieren, was ich will, und das geht nicht mehr weg. nicht mal cortison hilft. also nicht, dass mich das so super belastet, wie gesagt, das is nur am knöchel und joa, selbst, wenn das bleiben würde, ja dann isses halt so. aber ich frage mich, ob man mit so einem zuckerverzicht so kleine wehwehchen, die jeder von uns mal hat, doch ein bisschen ausmerzen kann.

nun ja. was heißt jetzt zuckerverzicht für mich? .. da gibts ja keine richtige definition wie bei vegan, die einen verzichten nur auf den industriezucker und knallen halt überall sirup und co. rein, andere wiederum verzichten sogar auf kohlenhydrate und whatever. ich musste jetzt mal so die variante für mich probieren und für mich ist das eine mischung aus mehrerem.

meine für mich definierten regeln für die nächsten monate sind also:

  1. kein industriezucker und alle alternativen süßungsmittel wie kokosblütensirup, honig, agavendicksaft, xylit etc.
  2. keine lebensmittel, in denen 1. zugesetzt ist
  3. keinen weizen
  4. nur 1x täglich obst
  5. keine trockenfrüchte wie rosinen, datteln etc
  6. demnach keine fertigprodukte (esse ich eh nicht) und auch keine „fertigkomponenten“ (soßen etc.) (koche ich auch fast nie mit)

heißt genauer gesagt, man muss alles selber kochen, brot am besten auch selber backen oder beim bäcker nach zuckerfreiem und ohne weizen fragen, keine süßigkeiten, keine flavdrops im kaffee und das alles zusätzlich zu „quasi vegan“.

joa. tobi und ich wollen eh abnehmen, bzw. ich will abnehmen, ich will einfach meine 53kg von vor corona zurück. mein höchstes gewicht, das ich während dieser pandemie hatte (was auch in etwa mein aktuelles gewicht ist, aber dazu komm ich gleich), waren 61,5kg. da freunde von uns so .. direktvertriebler-dings-bumsi sind, haben wir uns dazu entschieden, erstmal als „cut“ zwischen dem feiertage-pandemie-fressen und dem zuckerfrei so ne komische kur zu machen. also das heißt clean9, aber da möchte ich gar nicht groß drauf eingehen oder werbung für machen, das ist für mich einfach just another diet. ich meine, ob ich jetzt eine woche heilfasten mache, oder stoffwechselkur oder darmreinigung oder clean9 oder WIE SE SICH ALLE NENNEN, DIE DIÄTEN, DIE SICH HINTER „OHOOOO WIR SIND KEINE DIÄT, SONDERN WIR VERSPRECHEN DIR DEN GESUNDHEITLICHEN BOOSTER, ABER SEIEN WIR EHRLICH, EIGENTLICH MACHT DAS JEDER NUR ZUM ABNEHMEN“ VERSTECKEN. ich halte von all diesen programmen gleich viel oder wenig, aber ich wollte halt dieses mal das da ausprobieren, da ich keinen bock auf fasten hatte und mir andere sachen wie stoffwechselkur zu lange dauern. ich seh es einfach nur als „cut“ zwischen „fressen wie ein schwein“ und zuckerfrei.

jedoch kam uns jetzt aber die booster-impfung dazwischen, wir wollten direkt nach neujahr mit dem clean9 projekt anfangen, jedoch joa.. fieber, boostern, blah. außerdem hatten wir von dem silvester-raclette noch so viele reste, dass wir sowieso nicht sofort damit hätten anfangen können. also habe ich offiziell jetzt anfang dieser woche bereits mit zuckerfrei angefangen, weil ich einfach jetzt schon so motiviert bin und am sonntag fangen wir clean9 an und danach weiter mit zuckerfrei.

sprich, ich bin jetzt schon an meinem 5. zuckerfreien tag angelangt.

und hat sich bisher irgendwas getan? isses schwierig? .. blah!?

aaaaalso. die erste frage, die eine (ebenfalls an ernährung und gesundheit interessierte) freundin gefragt hat, ist, ob ich sehr anders koche als sonst. naja, um ehrlich zu sein, geht so. ich koche ja schon immer nur mit frischen lebensmitteln, ich benutze keine solche sachen wie maggi oder knorr oder so, keine fertigprodukte etc. das einzige, was jetzt noch in sachen „mittag-/abendessen kochen“ wegfällt, sind meine vegane sojasahne, da dort auch zucker ist (alles unter 0,5g zucker auf 100g lebensmittel ist für mich bzw. auch in der allgemeinen definition zuckerfrei), kein tomatenmark, kein senf. die beiden letzteren müsste ich zuckerfrei nachkaufen, brauche aber beides eher selten, also werde ich das erstmal nicht tun. ansonsten… keine veränderung, was das normale kochen angeht.

backen. wenn ich überhaupt groß backe, dann werde ich die süße mit pürierten bananen ersetzen, so mal in der theorie. könnte mir aber vorstellen, dass ich eh nicht viel backe, denn erstens.. wer von der „normalbevölkerung“ isst bitte gerne einen zuckerfreien kuchen? und warum sollte ich alternativ einen ganzen kuchen für mich alleine backen? das einzige, was ich backen werde, sind die brötchen fürs wochenende. bei tobi und mir gibt es quasi nie brot, also wir essen abends nie traditionell deutsch mit brot und wurst und co, sondern ich koche immer frisch. brot und brötchen gibt es bei uns nur samstags und sonntags zum frühstück, jeder ein brötchen. die werde ich in zukunft zuckerfrei selber jede woche backen. ich habe diese woche auch schon ein zuckerfreies vollkornbrot gebacken und joa.. das war .. ganz normal? .. also, ich merk da keinen unterschied, tobi übrigens auch nicht (aber der ist ja auch so ein öko wie ich xD <3)

was ich noch zum backen von kuchen hinzufügen will, also .. man kennt ja auch sowas wie bananenbrot oder rezepte mit pürierten datteln. wie gesagt, auf die dattelschiene will ich gar nicht gehen, bei mir gibts entweder nur zuckerfreies apfelmus oder zermatschte bananen als zuckerersatz. und solche „normalen“ rezepte wie bananenbrot möchte ich auch nicht machen, denn ich will mir einfach diese süße komplett abtrainieren, das ist auch etwas, was mich an diesem „experiment“ sehr interessiert. wie das dann ist, wenn man zum beispiel nach vier monaten zuckerfreiheit wieder ein stück normaler schokolade probiert, das muss ja grauenvoll süß sein. genau deshalb versuche ich jetzt auch mal, dass, wenn ich einen kuchen mit 100g zucker backe, ich da einfach 100g zermatschte bananen nehme. das wird natürlich annähernd gar nicht süß sein, aber.. DANN IST DAS HALT SO XD

und was hab ich bisher so gekocht? .. also neulich gabs einen gemüseauflauf, dann habe ich ja das zuckerfreie brot gebacken, und gestern haben wir thai curry gemacht. und gestern abend hatte ich bock drauf, da hab ich dann noch sticky rice gekocht. zuckerfrei. ich weiß nicht, wer alles sticky rice schon mal von euch gegessen hat, aber .. das ist eigentlich ein richtig süßer reis, wie milchreis, bloß eben mit kokosmilch. normalerweise kommen da 100g zucker rein und ich hab den einfach eiskalt komplett weggelassen.

ich muss zugeben, ich habe generell damit gerechnet, dass mir erstmal alles überhaupt nicht schmeckt und ich alles eklig finde. wenn ich mir vorstelle, sticky rice ohne zucker. eeewww. aber! .. normalerweise essen wir sticky rice mit dosenobst, also nochmal hardcore gezuckert. und gestern gab es zuckerfreien sticky rice mit frischem obst. und was soll ich sagen? .. es war lecker, nur eben nicht süß. und genau das kann ich eigentlich von allem sagen. alles, was ich jetzt esse, wo ich den zucker weglasse, schmeckt eigentlich genauso wie vorher auch, nur eben nicht süß. also komplett wertfrei. ich dachte halt, es schmeckt alles hardcore beschissen, weil halt kein zucker.

so ne richtige umgewöhnung ist für mich auch der kaffee, den ich ja jetzt statt mit meinen hardcore bananen flavdrops nur noch mit goldene milch pulver, also pfeffer (eeww), kurkuma (eewww), zimt (ok, das geht), und ingwer (eeeewwwwwww) trinke. natürlich schmeckt mir der kaffee nicht mehr so sehr wie vorher, is klar, aber ich finds jetzt nicht eklig. es ist halt.. kaffee? .. mittlerweile trinke ich nur noch anderthalb tassen, was so eigentlich meinem .. normal-wert entspricht, also bis zu den flavdrops habe ich immer nur höchstens anderthalb tassen getrunken. seit den flavdrops hat das irgendwie zugenommen, ich habe teilweise am wochenende schon so meine vier, fünf tassen intus gehabt. einfach, weil ich den hart süßen kaffee auch irgendwie als süßigkeit wahrgenommen habe, am besten dazu noch irgendwas süßes und ne geile g’schicht‘ isses. mittlerweile reicht mir da eine tasse von meinem goldene milch kaffee und fertig.

abends zum snacken vor der glotze habe ich jetzt auch konsequent nur nüsse oder ungezuckerte bananenchips gegessen. boah, habt ihr das schon mal gegessen? .. einfach nur bananenchips OHNE zucker? .. das is hardcore. das schmeckt quasi nach nix, bzw. nicht nach nix, sondern nach.. bananenchips, nur halt ohne süß. WIE ICHS HALT SO SAGE XD ES SCHMECKT ALLES GLEICH, NUR OHNE SÜSS. bei den bananenchips muss ich aber sagen, ich glaub, kein mensch, der die normalen süßen bananenchips kennt, wird die ungezuckerten mögen. sie sind erstmal eeewww, und dann.. ja okay.. man isst dann weiter wegen des „knack-gefühls“ (ok, das kann man auch anders interpretieren XD), aber ja, irgendwann hat man sich dran gewöhnt.

auf das zuckerfreie brot habe ich übrigens statt nutella und co nun zermatschte bananen gestrichen. kann man generell alles zermatschte obst draufstreichen oder sich zuckerfreie marmelade selber machen. aber ich komme mit erstem so gut klar, und marmelade selber mag ich eh nicht so. die meiste zeit haben wir aber morgens porridge gegessen, mit haferflocken, leinsamen, einer halben pürierten banane und ein bisschen zimt.

ich hab gelesen, dass es eine weile braucht, bis man sich von der süße entwöhnt hat, aber ich muss sagen, dass ich dieses morgendliche porridge mittlerweile abartig süß finde und das, obwohl ich da früher noch unzählig viele flavdrops reingemacht habe (oder honig oder ahornsirup), also zusätzlich zu den bananen. ich finde generell, dass obst hardcore süß geworden ist, obwohl ich öfter gelesen habe, dass dieses empfinden eine weile braucht, aber ich bin schon am fünften tag so weit, dass ich das so finde.

und was hat sich seither getan? körperlich und launetechnisch und so?

laune merk ich gar nix. ich bin nicht genervter als sonst (xD), heißhungerattacken, die am anfang normal wären, hab ich auch gar keine. das mal zum mentalen.

körperlich? – also. ich mache das ja nun erst vier tage lang, aber – und ja ich weiß, darminhalt blabla – ich habe bisher 1,3kg abgenommen. ich war am montag noch bei 60,8kg und hatte heute morgen 59,5kg. dazu muss ich sagen, ich habe keine minute lang gehungert, ich hatte meine normalen zwei bis drei hauptmahlzeiten pro tag wie sonst auch und abends meine snacks vorm fernseher. nur eben alles zuckerfrei. (WOZU MACH ICH EIGENTLICH CLEAN9, WENN DAS ALLES SO TOLL LÄUFT? XD) es ist jetzt auch nicht so, dass ich einmal doll aufm klo war und seither wieg ichn kilo weniger (XD), sondern das ging schon so im 300g schritt täglich runter.

dann habe ich unreine haut bekommen, was in den ersten zwei wochen auch normal sein soll. gut. damit kann ich leben, wenn das langfristig wieder weggeht und sogar angeblich besser wird.

und letzte nacht hatte ich kopfschmerzen des todes, also ich bin um drei aufgewacht und hatte so krasse schmerzen, dass ich nach zwei stunden wachliegens aufgestanden bin und mir erstmal eine tablette reingedonnert habe. seither gehts wieder. aber kopfschmerzen sind ja auch erstmal normal, kommt ja alles vom „drogenentzug“.

soooooooooooooooo. mehr gibts erstmal nicht zu berichten.

iiiiich bin gespannt. ich hätte euch ja gern hier und da mit irgendeinem schönen bild von meinem essen erfreut, aber.. ES SIEHT HALT EINFACH ALLES GANZ NORMAL AUS, ES IS HALT NUR KEIN ZUCKER DRIN. oder soll ich euch jetzt meine walnüsse abfotografieren? (ok, das klang seltsam XD)

ich möchte das auf jeden fall mal bis so april rum durchziehen. wobei ich aber sagen muss, ich erhoffe mir schon, dass ich langfristig was davon mitnehme. ich denke jetzt nicht, dass ich für immer so leben werde, aber das habe ich auch bei vegan auch schon nie gedacht, sondern einfach nur… ausprobieren und ein teil davon bleibt. tatsächlich erhoffe ich mir, dass .. recht viel bleibt. wie bei vegan, da ich heutzutage ja immer noch einen sehr großen teil rein pflanzlich esse. die nächste herausforderung werden restaurantbesuche sein, da dort so ziemlich ALLES mit zucker ist. bei unserem lieblingsgasthof kann ich mir easypeasy grillgemüse machen lassen, da seh ich eigentlich gar kein problem drin, aber ha… unser sushi-mann. das wird schwer. denn sushi-reis wird mit zucker zubereitet =D .. da weiß ich echt noch nicht, wie ichs mache, denn die warmen gerichte sind sicher auch alle mit zucker, also die ganzen soßen und so, sojasoße blah. ich könnte mir sashimi, also rohen fisch, bestellen, ohne soßen. aber uffff, immer sashimi und gedämpfte edamame bohnen? .. puh. XD in zwei wochen gehen mein bruder plus familie und meine mutter und tobi und ich aufgrund des geburtstags meiner mutter zu einem anderen japaner essen und die haben halt mehr grillzeugs im angebot – und grillgemüse oder gegrillter fisch ohne soßen, das ginge auch. aber unser sushi-mann hat eigentlich nur sashimi und edamame im angebot. da bin ich noch am überlegen, wie ich es mache. großer salat nur mit öl und essig angemacht und dazu sashimi. mal schauen. ABER SOLL JA AUCH NE CHALLENGE SEIN, HÖHÖ.

tjoa, mehr gibts erstmal nicht zu berichten. das wäre also mein neues PROJEKT OHOOOO. im übrigen.., wo wir gerade bei „projekt“ sind, oder eben bei .. einer .. sache.. phase, whatever. schwarzes loch und so verläuft gerade recht ruhig. aber ja. auch das wird wieder anders 8D

in diesem sinne..

fühlt euch geschnurfelt!

suzaku

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