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Monat: März 2022

Smoke.

Smoke.

ich höre „smoke“ von natalie imbruglia. erinnert mich an dawsons creek.

tagsüber gehts mir eigentlich ganz gut. ich stecke die ganze geschichte mit dem schwarzen loch echt gut weg. denke ich zumindest. die letzten drei nächte habe ich jedes mal von ihm geträumt, und das, obwohl er in meinem wachleben gar keine große rolle mehr spielt, zumindest zur zeit nicht. ich kann mich an die letzten beiden träume gar nicht mehr erinnern, aber in der letzten nacht kam er mit seinem besten kumpel vorbei und ich habe noch in meinem elternhaus gewohnt. sein kumpel saß bei mir in meinem „kinderzimmer“ auf dem boden und hat mit nick von den backstreet boys (lol) was getrunken. ich hatte mich gewundert, warum er nicht auch dabei saß und bin daraufhin raus in den garten, um nach ihm zu sehen. da stand er dann, mit meinem bruder (?) (auch lol) und hat ein bier getrunken. genauer gesagt hatte er das leere coors light in der hand, die dose war zerdrückt. die letzte dose, die noch übrig war, die ich neulich bei aldi gekauft hatte (gab’s ja wegen superbowl), weil, wer weiß, vielleicht könnte ich die ja mal noch für einen tollen bsb-keith-post brauchen und hallo, 79 cent ist wesentlich günstiger als das, was ich damals für vier dosen bei amazon ausgegeben habe lol. er hatte die zerschrumpelte dose in der hand und ich dachte mir innerlich nur: „jetzt säuft der einfach mein letztes coors light weg, das hab ich doch extra für meinen post gekauft!?“ lol – und stieß dann mit einer braunen bierflasche mit meinem bruder an. oder mit tobi? .. keine ahnung mehr, wer die andere person im traum war.

wenn man dem ganzen keinen raum gibt, kann es auch nicht so weh tun. wenn ich nicht an ihn denke, dann ist auch alles wie weggeblasen. aus den augen, aus dem sinn. dann geht’s auch echt. man entscheidet selbst, wie viel man leidet.

seit anderthalb wochen nicht mehr mit ihm geredet. ne halbe ewigkeit. und nie dran gedacht. bzw. nie vermisst. dem keine chance gegeben. mich dagegen entschieden. gegen leid. ich frage mich, ob er mal ab und zu an mich denkt, oder ob ich total ausgelöscht bin.

„du weißt, dass du was besonderes für ihn bist, du wirst immer etwas besonderes für ihn sein“, meinte meine freundin. die eine, mit der ich darüber geredet habe. sie kennt ihn auch, sogar schon länger als ich. „da war immer schon irgendwas zwischen euch, irgendwas besonderes. vom allerersten moment an. ich weiß, du glaubst nicht an sowas, aber ihr seid verwandte seelen.“

in letzter zeit mache ich viel sport. irgendwie … hilft das. es fühlt sich kraftvoll, vital, hoffnungsvoll, energisch an. und kraft brauche ich.

auch wenn das lied nicht mal in der szene von dawsons creek kam, noch nicht mal in der gleichen episode oder gar staffel, erinnert mich es an einen dialog. „wenn du nochmal zurückspulen und alles anders machen könntest, was würdest du dann ändern?“ – „alles. gar nichts. ganz egal, wir landen trotzdem immer hier.“

suzaku

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