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Monat: Juli 2022

Jetzt habe ich überall jemanden.

Jetzt habe ich überall jemanden.

15:10. eigentlich habe ich exakt vor anderthalb stunden schon mal einen eintrag angefangen, aber ich war einfach zu müde und kraftlos, sodass da eh nur müll bei rumgekommen wäre. wobei… ob ich jetzt imstande bin etwas literarisch hochwertiges zu verfassen, da bin ich doch recht skeptisch. naja.

ursprünglich wollte ich ja von der beerdigung am donnerstag erzählen, aber auch wenn ich jetzt etwas wacher bin, bin ich trotzdem unendlich weit davon entfernt genug muße und energie zu haben, über die beerdigung meines vaters zu schreiben. wobei ich, um ehrlich zu sein, glaube, dass alles andere, was ich vermutlich stattdessen tippen werde, wahrscheinlich viel anstrengender ist, als einfach stumpf die abfolge der beerdigung runterzudichten. naja, bock hab ich trotzdem keine, also lass ichs.

wie ist der tag heute so? .. ich würde sagen, ungefähr so eine .. weitere variante von gestern. total kraftlos und erschöpft, immer noch von freitag irgendwie. ich schlepp mich einfach irgendwie durch den tag, ganz oft fühle ich mich einfach nur krank. vorher, als ich das erste mal versucht habe einen eintrag zu schreiben, war ich so platt, dass ich erstmal aufgehört habe. irgendeine doku auf youtube geguckt. anschließend ein bisschen gemüse für das abendessen geschnitten. gemüseauflauf mit tomatensoße. ich hasse tomatensoße. aber grad auch egal. tobi ist seit der mittagszeit weg, der ist motorradfahren gegangen, kommt aber in einer viertelstunde, so hat er mir gerade geschrieben, wieder zurück. für heute steht noch auf dem plan, dass ich das essen in den backofen schiebe, dann wollte ich noch einen kuchen machen. zitronenkuchen, denn ich hab noch den letzten joghurt, der bei meinem vater im altersheim in seinem kühlschrank stand. zitronenjoghurt, der sonst ablaufen würde. und ich hab noch ein paar limetten übrig, also gibts nachher noch zitronen-/limetten-rührkuchen.

find ich lustig, mein vater hat sich ja einen großen fernseher gekauft gehabt, der erst wenige jahre alt ist, für sein zimmer im altersheim. nun ist der fernseher übrig. viel zu schade, um ihn mit einem haufen verlust zu verkaufen. ich war noch so „großzügig“ und hab beim ausräumen gesagt, dass mein bruder ihn ja haben könnte, da ich weiß, dass ihr fernseher kleiner und älter ist. – „ja, ich sprech das mal daheim an“, meine schwägerin ist vermutlich dagegen. sie will nichts vom toten schwiegervater zuhause stehen haben. am nächsten tag meinte mein bruder: „ja, ich hatte recht. sie will ihn nicht haben.“ – jetzt steht er bei tobis eltern im bügelzimmer, weil meine mutter keinen platz dafür hat. sie sucht ja eine neue wohnung und da holt sie ihn dann bei tobis eltern wieder ab.

und im vergleich dazu verarbeite ich sogar so einen kleinen becher zitronenjoghurt. wie unterschiedlich die menschen doch sind. mein vater hatte ja auch den ganzen schrank voll süßigkeiten, die er erst zwei, drei wochen vor seinem tode im internet bestellt hatte. ich hab das meiste mit nach hause genommen, obwohl ich weiß, dass ich eh nicht alles essen kann und werde, weil das a) viel zu viel ist und b) ich ursprünglich nicht vorhatte, selber verfrüht an den folgen von diabetes zu versterben. ich hab dann ein kleines paket für meinen bruder gepackt, also noch im altersheim, während wir das zimmer ausgeräumt hatten. das war, bevor das mit dem fernseher zur sprache kam. er meinte, das auto wäre jetzt so voll, er nehme das fresspaket später mit. er ließ es so lange da liegen, bis es in der sonne kaputt gegangen ist und eine pflegerin dann anbot, es zu entsorgen. hat mich das angekotzt. hätte er auch einfach sagen können, dass ich alles mitnehmen soll und er nichts davon will. ich hasse es, lebensmittel wegzuwerfen und ich mache das auch annähernd nie. wenn tobi und ich essen gehen, nehmen wir auch immer eine tupperdose mit, damit wir das, was wir nicht schaffen, einpacken können.

 

ich hab noch einen haufen tagebuchnotizen, sachen. über die ich schreiben wollte. immer, wenn mir was einfällt, einfach im laufe des tages, schreibe ich es auf. genau genommen könnte ich jetzt über jede notiz schreiben, irgendwie bewegt mich innerlich gar nichts und doch alles. eins kam mir in den sinn, hatte ich aber als notiz noch gar nicht aufgeschrieben. aber jetzt hatte es phoebe in einem kommentar an mich auch erwähnt. und zwar, ob für mich eine krankschreibung in frage käme, einfach, um mich etwas zu erholen.

also um ehrlich zu sein, stelle ich es mir unheimlich befreiend und gut vor, einfach mal eine woche daheim zu bleiben. in ruhe einfach das zu tun, was man „will“. und mit „wollen“ meine ich jetzt nicht, dass ich bock habe auf feiern und dann geh ich feiern. oder bock haben auf sport und dann mach ich sport. nee, sondern ich hab bock zum heulen, dann heule ich. ich hab bock mich mitten am tag einfach für ne stunde aufs sofa zu legen und zu schlafen, weil ich kaputt ohne ende bin und dann mach ich das. stelle ich mir supergeil vor. aber, und ich weiß ganz genau, dass das das absolute gegenteil von dem ist, was ich mir eigentlich wünschte, dass es wäre, für mich wäre das eine art von schwäche. ich behaupte immer, ich wäre ach so stark und super resilient, OHO! .. und dann schaff ichs nicht mal arbeiten zu gehen nach dem tod meines vaters. ich schau dann auf meinen bruder und weiß, dass der sich keine sekunde auf arbeit krankgemeldet hat. sogar direkt nach dem todestag, als ich mit meiner mutter mich um die ganze organisatorische scheiße gekümmert habe, ist mein bruder ganz normal arbeiten gegangen, er war nur am tag des todes und einen tag danach der arbeit fern, aber hat da vermutlich sogar noch urlaub oder so genommen. nix da mit krankmachen. genauso muss ich aber auch sagen, .. naja. wer weiß, ob das nicht sogar der leichtere teil war. „einfach“ zur arbeit zu gehen, als wäre nix, statt 24/7 die mutter zu betreuen und die überreste wegzumachen. und ich behaupte nicht, dass es generell einfach oder einfacher ist, da arbeiten zu gehen, sondern.. kann ja sein, dass es ihm leichter gefallen ist einfach zu arbeiten statt sich um meine mutter und um das organisatorische zu kümmern. zumindest passt es zum fluchtcharakter meines bruders. abgesehen davon hat mein bruder nicht die gleiche verantwortung in seinem job wie ich, jetzt mit der chefvertretung schon gleich zweimal nicht. und noch dazu kommt, dass mein bruder in so einem chillimilli-großkonzern arbeitet, da wirste vermutlich von jedem erstmal mit samthandschuhen angefasst und alle tanzen zu vaters ehren erstmal seinen namen. verglichen dazu fühlte sich der freitag wegen der chefvertretung für mich an wie peitschenhiebe. darüber hab ich mit meinem bruder nach der beerdigung auch geredet, wie ihn die anderen so auf arbeit behandeln. der hat das problem mit diesen leuten, die sich hinter irgendwelchen trennwänden verstecken oder dass die chefs so saudämlich reagieren, indem sie einem noch mehr reindrücken, nicht. da reagieren alle normal und nett. sag ja, samthandschuhe. wobei ich das nicht runterspielen will. ich will nur selber würdigen, dass es mir nicht unbedingt deshalb schlechter gehen könnte (wenn es das denn tut), weil ich so ein schwächling bin, sondern weil ich vielleicht unter erschwerteren bedingungen stehe.

ich weiß nicht, ob krankmachen für mich eine option ist. wobei „krankmachen“ so negativ klingt. genau genommen fühle ich mich ja auch krank. und wenn man meinen zustand beim apollo vorgestern anschaut, da kann man sagen: ich war schon wegen nichtigerem länger krank. naja.

apropos krank. meine neurodermitis explodiert gerade vor sich her. ich hab ja am knöchel eine kleine stelle, mit der ich schon seit drei jahren oder so zu kämpfen habe. ich hab immer mal wieder irgendwo eine stelle, die sich dann über ein, zwei jahre erstreckt und dann ist auch wieder gut. aber mein körper ist dahingehend so ein richtiges arschloch, der akzeptiert jede lösung nur ein einziges mal. hab ich ja schon mal gesagt, ist wie beim abnehmen, so auch hier. einmal ne stelle mit teebaumöl behandelt – funktioniert super, danach nie wieder. die nächste mit ringelblumensalbe – klasse, anschließend nicht ein einziges weiteres mal. – die stelle jetzt hält sich wie gesagt seit über drei jahren schon hartnäckig und geht einfach nicht weg, im gegenteil, sie breitet sich ganz langsam aus und mittlerweile ist es fast dreimal so groß und juckt so hardcore, dass ich am liebsten ein tapetenmesser nehmen und die ganze stelle gerne rausschneiden würde. jetzt ist es, yay, nun am gelenk angekommen, das heißt, jedes mal, wenn ich den fuß irgendwie bewege, wird die haut zusammengedrückt oder auseinandergezogen und damit gereizt und fängt von neuem an zu jucken. ich finde so einen juckreiz eh faszinierend, wenn man sich mal anschaut, wie krass die leute sich aufkratzen, also ich ja auch. meine ganzen fingernägel sind blutig, ich schaff es vielleicht, ein paar stunden nicht zu kratzen, man will ja, dass das ganze verheilt und irgendwann besser wird, aber nachdem man stundenlang drangsaliert wird oder nachts sogar von juckreiz aufwacht, kommt man immer irgendwann an den punkt, an dem man sich denkt: „ach scheiß drauf, ich mach alles, damit es aufhört und wenn ich bis zum knochen runterkratzen muss.“ finde es eh lächerlich, dass es da noch nichts aufm markt gibt, was die haut so richtig BETÄUBT. juckreiz, fresse! ich mein, es gibt doch sonst auch alles mögliche an mist zu kaufen. aber immer, wenn ich irgendwas neues ausprobiere an salben und cremes und sachen, ist es der komplette vollwitz mit anlauf, genauso wie alles, was man von den ärzten verschrieben kriegt. und hello ernährungs docs, irgendwie bringts auch null komma gar nichts sich an die ganzen ernährungstipps zu halten, und jetzt gerade sind die eh alle über bord geworfen. wird auch ein grund sein, neben meiner wundervollen psychischen verfassung, warum meine haut gerade durchdreht.

 

über was ich auch noch schreiben wollte – eine meiner .. weniger anstrengenden tagebuchnotizen – ist schlechtes gewissen. also nicht, dass ich eins habe, ich hatte ja bereits gesagt, dass ich in den ersten drei tagen übelst das schlechte gewissen hatte. dass ich ihn nicht viel öfter besucht habe, mehr gemacht habe, mir fallen heute so viele sachen ein, die ich hätte machen können, auf die ich zu seinen lebzeiten gar nicht gekommen bin. also selbst, wenn ich muße gehabt hätte. mittlerweile muss ich sagen, habe ich mir das verziehen. ich sage das schon immer, also auch über andere sachen, aber .. ich habe zu den damaligen zeiten immer meine gründe gehabt, warum ich so gehandelt habe, wie ich eben gehandelt habe, deshalb sollte es nichts zu bedauern oder zu bereuen geben. mir kam aber neulich auch ein gedanke, und zwar, umgekehrt. ich frage mich, ob mein vater zum ende seines lebens hin nicht auch die ein oder andere sache bereut hat. gründe, die vielleicht mitunter auch dazu geführt haben, wie dieser oder jene sich verhalten hat. wobei ich mir da sehr schwer tue, da mein vater eigentlich immer sehr stark – und je älter er wurde, umso stärker – in seiner illusion gelebt hat. er hat sich, also offenkundig, sehr selten etwas eingestanden oder zugegeben, dass er irgendwo mit irgendetwas falsch oder so manches hätte besser machen können. und naja… genau genommen hat ihn sein ganzes verhalten genau da hingebracht, wo er schlussendlich eben gelandet ist. er hat sein ganzes leben lang auf seinen diabetes geschissen, nicht nur das, sondern auch für einen gesunden menschen war seine lebensweise absolut katastrophal und, um es mal direkt zu sagen, ist es ein wunder, dass er überhaupt so lange überlebt hat. wenn man bedenkt, welche diagnosen er schon vor vielen jahren bekommen und sie einfach alle ignoriert hatte. ich meine, selbst so sachen, wie .. keine ahnung, kaputte nieren oder sowas, ganz krass schlechte blutwerte etc., und dann einfach die tabletten.. naja, mal hier und mal da zu nehmen. oh, ich hab jetzt bis 18.00 geschlafen, naja, dann nehm ich einfach alle tabletten, die ich über den tag verteilt nehmen sollte, auf einmal. ohne was zu essen oder zu trinken. oder ich nehm sie einfach gar nicht. mein vater sollte eigentlich auf anraten der ärzte schon seit vielen, vielen jahren insulin spritzen, aber er hatte keinen bock drauf, also ist er bei den tabletten geblieben, die so gut wie nichts mehr gebracht haben. und all solche geschichten, ich könnte stunden-, jahrelang so weitererzählen. und da denke ich mir, ob .. mein vater am ende seines lebens, ich meine, wirklich am ende seines lebens, als er selber gemerkt hat, dass es sich dem ende zuneigt (und ich bin mir sicher, dass er das gemerkt hat, nur keine ahnung wie viel zeit vorher), nicht auch bereut hat, dass er .. nicht auf uns gehört hat. ich frage mich, ob er es um seinetwillen bereut hat und viel mehr frage ich mich, ob er es nicht auch um unseretwillen bereut hat. auch wenn das jetzt etwas egozentrisch klingen mag, aber .. auch mit dem gedanken, dass seine tochter zum beispiel zu ihrem 40. geburtstag nun keinen vater mehr hat. und ich muss sagen, dass ich zwar mein schlechtes gewissen überwunden habe, aber selbst, wenn nur der hauch, der klitzekleine anschein eines schlechten gefühls zurückkommt, hilft mir der gedanke ungemein. nicht, weil ich dann die schuld auf ihn ablade, sondern weil mir dann einfach klar wird, dass wir alles etwas zu bedauern hätten, sogar er.

und man fragt sich natürlich gleichermaßen… bereut er das nun irgendwo? ich meine jetzt, wo er tot ist?.. sitzt er irgendwo auf einer wolke, in einem anderen universum, oder vielleicht direkt auf der couch neben mir und bedauert, nicht mehr da sein zu können? .. es ist so krass, wenn man plötzlich mit dieser.. anderen seite konfrontiert wird, also in dem ausmaß. so diese wand, diese grenze, wo man sich denkt: wo ist dieses „andere“? gibts das überhaupt? hat derjenige da noch ein bewusstsein oder ist das alles unwiederbringlich ausgelöscht?

ich sage nicht wirklich, dass ich daran glaube, aber ich finde es schön, mir das vorzustellen, dass es eine unsterbliche seele gibt, die immer wieder reinkarniert. die mit jedem leben, egal, ob hier auf der erde oder in irgendeiner anderen parallelwelt, weiterwächst. das ist das, was sich für mich irgendwie am wahrscheinlichsten anfühlt, nicht logisch klingt, aber es fühlt sich am „richtigsten“ an. mir trotzdem vorzustellen oder zu glauben, dass genau das mein vater nun „durchlebt“, ist jedoch schwierig bis unmöglich.

tobi glaubt an gar nichts. der glaubt, mit unserem tod sind wir weg und ausgelöscht. tschö mit ö. tschüssli müsli. auch wenn das recht makaber klingt und .. gehässig, was aber so überhaupt nicht gemeint war oder ist (und das weiß er auch), aber ich meinte neulich, dass ich gespannt bin, ob er immer noch so denkt, wenn mal jemand von seinen eltern stirbt. er stimmt mir zu und antwortete, er könne sich schon vorstellen, dass er seine meinung dann eventuell ändert.

eigentlich gehört das zu den „unangenehmen“ tagebuchnotizen, aber es passt jetzt hier rein.

ich habe – und das hab ich auch schon mal im tagebuch erwähnt (was eigentlich nicht?) – vor vielen jahren mal geträumt, ich würde sterben. nur der traum endete nicht mit meinem tod, sondern er begann da. ich bin gestorben und meine seele erhob sich aus und weg von meinem körper, blieb aber dann irgendwie „stehen“ und verharrte in einer art… dunklem vakuum voll nichts. also ich sah nur schwarz, ich konnte weder sprechen, noch mich bewegen und es fühlte sich auch nicht an, als hätte ich einen körper, sondern wäre nur noch gedanken. und plötzlich kam mir in den sinn: „so sollst du nun bis in alle ewigkeit verharren? du kannst dich nicht artikulieren, du kannst nichts machen, du kannst nur noch denken und ins schwarze nichts starren – noch nicht mal sterben kann ich und mir so erlösung holen, denn ich bin bereits tot.“ und mich überkam eine überwältigende, furchtbare angst, von der ich dann schreckhaft aufgewacht bin.

seit diesem traum habe ich angst vor dem tod. aber nicht angst vor dem sterben, sondern vor dem totsein. gerade, weil man sich ja nur schlecht vorstellen kann, wie sich „nichts“ anfühlt oder wie es sich anfühlt nicht zu existieren. ich habe angst vor dem moment, in dem mir klar wird, dass ich jetzt gerade sterbe und dass ich nun mich auf irgendeine art von „reise“ begebe. angst vor der reise. ich habe keine angst vor schmerzen (NUR VOR JUCKREIZ, LOL! sorry, der musste sein xD), denn schmerzen wären ja was bekanntes. sondern angst vor dem unbekannten.

das einzige, was bleibt, ist aktiv zu ignorieren bzw. sich nicht unnötig reinzustressen und einfach zu akzeptieren, dass man eben nicht weiß, was auf einen zukommen wird, bis es eben soweit ist. und sich jetzt reinzustressen, ändert ja nix. kann sein, dass es genauso schlimm wird wie in meinem traum und sogar hundert milliarden mal schlimmer, aber sich jetzt deshalb sorgen zu machen ändert die situation ja dann nicht.

aber – um diesen eintrag nicht ganz so düster enden zu lassen und wenigstens irgendwie so einen obligatorischen positiven letzten satz reinzuknallen – ich hatte neulich auch einen gedanken, der einfach schön ist, sich das vorzustellen oder sich das irgendwie .. in den kopf zu holen, egal, ob er sich dann letzten endes bewahrheitet oder nicht. – ich hab jetzt überall menschen, die mir was bedeuten, auf beiden seiten. hier im leben und auf der anderen seite nach dem tod. irgendwann, wenn ich dann sterbe, gehe ich einfach nur von den einen lieben menschen, die noch am leben sind, weg zu den anderen lieben menschen, die bereits gestorben sind. jetzt hab ich überall jemanden.

suzaku

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