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Tag: 27. November 2022

Mein Tchibolein.

Mein Tchibolein.

es ist 12.02, ich sitze im wohnzimmer mit dem laptop auf dem schoß. die sonne scheint draußen, aber ich habe die rollläden dreiviertel nach unten gelassen, wie ich es so oft tue, weil ich die direkte helligkeit der sonne nicht so mag. so ist wirkt es jedoch gemütlich.

ich höre „bronte“ von gotye und finde es „witzig“, dass ich ausgerechnet die letzten tage auf genau dieses lied gestoßen bin. wurde in einer dokumentation eingespielt, die ich geschaut hatte, und habe es natürlich sofort wiedererkannt. in dem lied geht es ja darum, ein haustier zu verlieren.

mein kleiner hamster tchibo, einst auf den namen „kentucky“ getauft, ist gestern gestorben. ich nehme zumindest an, dass es gestern war, war nämlich in der nacht von vorgestern auf gestern.

schon mittwochabend hatte sich irgendwie abgezeichnet, dass es nun so langsam zu ende gehen würde, nachdem er ja schon die letzten wochen immer ruhiger, gemütlicher und verpennter wurde. mittwochabend wollte ich ihm sein frischfutter reinlegen, wie immer, aber da war er nicht in seinem häuschen, was sehr ungewöhnlich war. ich hab dann so ein bisschen in seinem gehege gesucht, wo er ist, ihn aber nicht gefunden, dachte mir aber, ich lasse ihn mal in ruhe. hatte aber schon so eine seltsame vermutung. am nächsten tag habe ich ihn wieder nicht gesehen und hatte schon die angst, dass er gestorben ist, aber ich hab bemerkt, dass manche dinge anders lagen, also hat er sich zumindest wieder versteckt und nicht immer noch. abends lag er dann an einer bestimmten stelle, unter einer seiner etagen, nicht in seinem häuschen, etwas „aufgebettet“ auf einem häufchen einstreu, und hat geschlafen. da wusste ich schon, dass es sich jetzt bald dem ende neigt, sonst würde er da nicht einfach schlafen. vermutlich ist er die rampe nach oben zu seinem häuschen nicht mehr hochgekommen. ich hab da noch alles in seine nähe gestellt, als er etwas wacher wurde von unserer anwesenheit. wassernapf, apfel und seine geliebte paprika, später noch eine walnuss. auf den apfel und die paprika hat er insofern reagiert, dass er beides weggeworfen hat, so, wie er es in seinem häuschen auch immer gemacht hat. ab ans andere ende damit. die walnuss hat er kurz zu sich geholt, ich glaube sogar einmal runtergebissen, mehr nicht. ich wollte ihn ein bisschen am fuß bzw. rücken anfassen, also wirklich nur so ein bisschen, um zu testen, wie er reagiert, da hat er gleich angefangen zu schimpfen und sich zu mir gedreht, ist aber dennoch liegen geblieben. tchibo war zwar handzahm und hat immer alles mit sich machen lassen, aber ich denke eher aus seiner gutmütigkeit heraus und nicht, weil er da selber bock drauf hatte (lol). da war es klar, dass er jetzt keine lust mehr auf berührungen hatte. ich hab ihn dann in ruhe gelassen und dachte mir schon, dass er vermutlich am freitag versterben würde, vielleicht sogar auch schon die nacht über.

am nächsten tag, freitag, habe ich dann homeoffice gemacht, für alle fälle. eigentlich eher deshalb, weil ich mir dachte, dass ich in der mittagspause draußen im garten ein loch werde schaufeln müssen. tobi hatte an dem tag frei, weil er dieses wochenende bei seinem kumpel in münchen auf einer lan-party ist. tobi ist dann zwei, drei stunden später aufgestanden, ich hab ihm gesagt, dass ich noch nicht nachgesehen hatte, weil ich mich nicht trauen würde und ich nicht heulend in der nächsten telefonkonferenz sitzen will. „er lebt noch, ich war schon gucken,“ hat tobi gesagt, „aber er atmet schwach, noch langsamer als gestern.“ als ich nach der telko runtergegangen bin, lag er wirklich noch genauso wie gestern da, hat sich kein bisschen gerührt und hat ruhig und langsam geatmet.

so ging das dann den ganzen tag. tobi ist mittags zu seinem kumpel losgefahren und ich war den restlichen tag vollends allein, wie auch jetzt immer noch.

abends habe ich mehrmals nachgesehen. ich hatte echt mit mir gerungen, ob ich jetzt … „da“ bleiben und ihm gesellschaft leisten soll oder nicht. ohne witz, ich hab dann .. bestimmt eine milliarde forenbeiträge von irgendwelchen hamster- und kleintierseiten gelesen, wie so der sterbeprozess abläuft bzw. was andere halter so tun, wenn sie mal in der lage waren oder sind.

ich muss ja sagen, ich hatte bestimmt schon fünftausend kleintiere, aber ich habe tatsächlich noch nie mitbekommen, wie ein tier verstorben ist, außer eben beim einschläfern lassen. entweder wurden sie eben eingeschläfert oder sie lagen schon tot in ihrem käfig. aber zu sehen, wie die atmung immer schwächer wird und wie so langsam das leben aus dem körper entweicht, .. das hab ich noch nie vorher mitbekommen.

 

ich weiß auch nicht, ob das irgendetwas mit meinem vater zu tun hat oder so, aber mich nimmt das richtig hardcore mit. ich flenne echt, wie als ob ein mensch gestorben wäre. ich meine, ich hatte schon hunderte tiere und auch hunderte kleintiere und nager, und immer, wenn eins davon gestorben ist, war ich natürlich traurig, aber dann wars auch am nächsten tag wieder gut. dann hat man sich halt irgendwann ein neues geholt und fertig. ich komme mir selber zwar nicht doof vor, weil .. keine ahnung, ist doch mein leben und meine emotionen und mein business, aber es ist trotzdem .. „seltsam“, dass mich das so fertig macht. bzw. nein, eigentlich finde ich es eher seltsam, dass mich die anderen tode meiner haustiere bisher so wenig fertig gemacht haben. ich finde DAS jetzt eigentlich normal, also .. vom empfinden her. ich glaube, wenn ich von anderen hören würde, dass die so flennen wegen einem hamster (seriously?), dann hätte ich auch erstmal die augenbrauen hochgezogen. irgendwie hatte ich auch zu den anderen tieren so ein.. „naja, ist halt ein tier“-verhältnis. aber das da war doch mein kleiner tchibo.

im laufe des nachmittags und abends hat er dann immer weniger geatmet. also immer flacher und irgendwann mal fast gar nicht mehr sichtbar. ich hatte mich schlussendlich dagegen entschieden, mich nebendran zu setzen, weil a) tchibo wie gesagt eh nicht so krass menschenbezogen war, sondern immer ein vorsichtiger und b) weil ich das licht hätte anmachen müssen, um da zu sitzen und das empfand ich als sehr störend und viel zu grell für ihn und für die situation. gegen 19:30 war ich dann nochmal am käfig und habe gesehen, dass der bauch und oberkörper sich fast gar nicht mehr bewegt, aber er hat noch gelebt. ich bin dann auf dem sofa eingeschlafen und war gegen 21:30 wieder wach. ich hab eine weitere stunde gebraucht, bis ich mich getraut habe, nachzusehen, weil ich mir nicht sicher war, ob er die letzten stunden überlebt hat. bin gegen 22:35 nochmal hin und habe gesehen, dass er jetzt nicht mehr so flach atmet, sondern zwar selten, aber sehr angestrengt. sein ganzer körper hat sich immer zusammengezogen, wenn er eingeatmet hat. da wusste ich schon, dass jetzt die akute sterbephase in vollem gange war. seltsam, wenn man sowas eigentlich noch nie beobachtet und eigentlich keine ahnung hat, dann aber trotzdem weiß, was vor sich geht, wenn man es mit eigenen augen sieht. und auch, wenn es „nur“ ein hamster ist, man fühlt sich einfach so hilflos, wenn man daneben sitzt und zusieht, wie „jemand“ stirbt. man würde am liebsten die hand halten oder die pfote oder sowas, ist aber in dem fall total .. unangebracht gewesen und hätte ihn nur in seinem sterbeprozess gestört.

ich habe auch so viel gelesen über leute, die in genau dem gleichen moment, viele auch das erste mal in dieser situation, in irgendwelche hamsterforen geschrieben und um rat gefragt haben, was sie tun sollen. die meisten meinten immer: „du kennst dein tier am besten, du wirst selber wissen, was am besten für dein tier ist und dich richtig entscheiden.“ und so seltsam das klingt, aber so ist es auch. man sieht zu, wie dein kleiner freund so langsam geht und man macht instinktiv einfach alles so, wie man selber glaubt, dass es für ihn am schönsten ist. ich habe ihn deshalb auch bewusst nicht zum tierarzt zum einschläfern gebracht, das hätte ich niemals getan, kam mir noch nicht mal in den sinn. als ich mit ihm wegen seiner augenentzündung vor monaten beim tierarzt war, hat ihn das so gestresst und so aufgewühlt, ich hätte nie und nimmer dran gedacht, ihn jetzt aus seiner gewohnten, kuscheligen umfeld rauszureißen, in eine transportbox voller stress, voller anstrengung zu setzen, in novemberkälte rumkarren, an einen fremden ort mit fremden gerüchen mit einer fremden person, die ihm die letzte spritze setzt. was für eine horrorvorstellung. er wollte noch nicht mal am vortag am fell leicht berührt werden, nicht mal von mir, wo ich doch trotz seiner vorsichtigen art stets diejenige war, zu der er beim auslauf irgendwann immer hingerannt ist, auf meinem kuscheligen morgenmantel und auf meine arme gekrabbelt ist, wie als ob er sagen würde: „mama, bring mich wieder heim, ich mag jetzt nimmer.“

und es ist so krass, wie man einfach auch über sich selber so viel lernt. ich weiß, die formulierung klingt jetzt seltsam, aber tatsächlich war das nicht viel anders als bei meinem vater. ich hab das gesehen, wie mein tchibo so langsam stirbt und irgendwie wollte ich einfach nicht gehen, ich habe mir innerlich hunderttausend mal gedacht: „so, das war jetzt der finale moment, jetzt stehst auf und gehst. das war jetzt das epische letzte mal.“ und dann bleib ich doch sitzen, weil ich einfach nicht gehen kann. genauso war es bei meinem vater auch, auch wenn der schon tot war. ich dachte immer, ich wäre da mehr… weiß nicht, durchsetzungsfähiger mir selber gegenüber. so, das wars, aufstehen, gehen. nö. bin wie so ein weichei und habe zwanzig letzte male.

ich weiß nicht, ob er vielleicht nicht sogar schon da, als er so angestrengt geatmet hat, gestorben ist. vielleicht war er schon zehn minuten später tot. ich weiß nicht. aber ich wusste, dass er tot sein würde, wenn ich am nächsten morgen nachsehe. ich wusste, dass es das letzte mal war, als ich an dem abend nochmal beim gehen zurückgeblickt und dann das licht ausgeschaltet hatte.

die nacht war beschissen. hab nicht viel geschlafen. bin erst wieder um drei oder so eingeschlafen und war schon um sechs wieder wach. eine stunde wach gewesen, wieder eingeschlafen, um acht dann gerädert wieder aufgewacht.

ich hatte mir vorgenommen, dass ich zuerst frühstücke, zuerst porridge und kaffee, bevor ich nachsehe. ich wusste eh, dass er schon tot ist, das war mir klar. kurzzeitig hatte ich mal panik, als ich mir vorgestellt hatte, er würde noch leben. was mach ich dann? noch länger darauf warten, dass er stirbt? tierarzt kommt irgendwie nicht in frage, aus… oben genannten gründen. naja, erstmal frühstück. wenn er tot ist, wusste ich sowieso, dass ich danach erstmal nichts mehr essen wollte. und wenn er noch leben würde… genauso.

und er war auch tot. ich bin zum käfig gegangen und er lag da immer noch unverändert. ich hab ihn zuerst beobachtet und ein paar mal heulend seinen namen gesagt, ob er sich nicht doch bewegen würde. tat er aber nicht. erstmal nur vor seinem käfig gestanden und geheult. irgendwann die tür aufgemacht und ihn am rücken gestreichelt. eiskalt. sein fell hat sich immer noch genauso kuschelig angefühlt. keine ahnung, wie lang ich da stand, geheult und sein fell mit einem finger gestreichelt habe. wieder diese zwanzig male abschied, die ich eigentlich am liebsten auf ein einziges episches mal im kopf reduziert hätte.

das ist auch etwas, was .. seit meinem vater anders ist. früher konnte ich nie tote tiere oder menschen oder sowas sehen. ich fand das immer total gruselig und hatte richtig angst davor. aber was mein vater und was tchibo angeht, ich hätte da noch stunden stehen können. man weiß einfach, dass wenn man jetzt geht, dann wars das echt für immer. deshalb so weicheiig und nochmal fünfzig mal verabschieden. habe das verabschieden erstmal schön nach hinten angestellt, wollte zuerst draußen das loch buddeln. das habe ich tatsächlich auch noch nie machen müssen. früher war da entweder mein bruder oder mein vater, die meine toten tiere vergraben haben.

ich habe eine schachtel geholt, eine schöne weiße schachtel ohne hässlichem klebeband, sondern mit so einem faltmechanismus. langsam den platz im käfig um ihn freigeräumt und die schachtel mit seinem einstreu gefüllt. aber nicht mit dem unbequemen zeug, sondern nur das schöne weiche, was auch sonst immer in seinem häuschen war. ihn langsam zu mir hergeschoben, mitsamt dem einstreu, auf dem er lag. da hab ich schon gesehen, dass sein kleines füßchen nicht mehr so hellrosa war, sondern mittlerweile dunkelrosa, fast schon einen lilastich hatte. kurz den fuß gestreichelt. hamsterfüße sind immer kalt, das finde ich so süß, wenn sie über die haut tapsen. der fuß war auch schon steifer. ich habe tchibo mit beiden händen, mitsamt dem einstreu, auf dem er gelegen ist, genommen und ihn in die schachtel gesetzt. er war schon komplett steif, aber das war klar, er hat sicherlich nicht mehr lange gelebt, nachdem ich nachts gegangen war. habe alles schön drappiert, mit kuscheligem einstreu so aufgefüllt, wie als ob es eine kleine decke wäre, mit der ich ihn zudecke. eine walnuss habe ich ihm noch mit reingelegt, hab die schönste aus der packung genommen. als ich die treppen zum käfig nach unten gegangen bin mit der nuss in der hand kam mir in den sinn, dass das mein letztes geschenkt an meinen kleinen stinki ist. nachdem ich die nuss reingelegt und ihm nochmal ein paar mal über den kopf gestreichelt habe, nahm ich zwei blättchen klopapier von der rolle, die ich bis dahin noch immer für sein häuschen benutzt hatte, gab ihm ein küsschen auf das klopapier und hab ihn damit zugedeckt und die schachtel zugemacht. die schachtel nochmal ganz doll gedrückt und geheult.

anschließend die schachtel vergraben, und später den ganzen käfig geputzt. holzsachen ausgebacken zum desinfizieren, den käfig selber mit desinfektionsmittel angesprüht und in der badewanne abgewaschen. habe diesen aufwand ja erst neulich betrieben, als ich vor ein paar monaten dachte, er hätte milben. im vergleich dazu ging das dieses mal sogar richtig schnell, nach drei stunden oder so war ich fertig.

 

ja. und nun sitze ich in meinem wohnzimmer und flenne wie als ob mein vater gestern gestorben wäre und nicht mein hamster. mir kommt immer wieder in den sinn, wie der kleine fellbobbl in sich gekuschelt in diesem einstreu lag, langsam atmend und sterbend. einfach so klein und süß und hilflos. man will ihm da irgendwie das gefühl geben, wie traurig man ist und dass man da ist und ach keine ahnung.

 

was auch anders ist als sonst, … ich will erstmal keinen neuen hamster. ich hab, als tobi noch da war, gesagt, ich will sicherlich ganz schnell wieder einen, aber jetzt, wo mein kleiner tchibolein weg ist, hab ich gar keine lust auf „jemand“ neues. man will ja auch nicht einfach so losgehen und sich einen neuen vater kaufen.

was ich auch ganz schlimm fand und irgendwie .. weird, war, als ich gestern abend dann auf dem sofa lag, es dunkel wurde und ich so langsam die rollläden runtergelassen habe. der garten, wo jetzt mein tchibo begraben ist, ist über die küche und der terrasse erreichbar. als ich die rollläden in der küche runtergelassen habe, hat es sich seltsamerweise so angefühlt, als würde ich tchibo jetzt aussperren. der gedanke, dass er die nacht nun nicht mehr im käfig in seinem häuschen eingekuschelt liegt, sondern jetzt draußen in der kälte ist, war auch… komisch. und komisch, dass ich das komisch finde. ist ja nicht friedhof der kuscheltiere oder sowas, sondern er ist tot.

und heute ist es auch seltsam, dass ich … einfach so viel lärm machen kann, wie ich will. normalerweise, sobald ich im treppenhaus bin, bin ich ruhiger, weil ich tchibolein nicht stören will. oder wenn ich am käfig vorbeilaufe oder so, dann schau ich, dass ich nicht so stress in den raum reinbringe. aber jetzt ist da niemand mehr. das ist seltsam. gestern abend habe ich mich dann, weil ich zufälligerweise eh am käfig vorbeigelaufen bin, weil ich was aus dem nebenraum brauchte, vor den käfig hingestellt und hab dann einfach auf die leere einrichtung geguckt. alles sauber und aufgeräumt. hab mich auf den boden gesetzt und mal wieder geflennt. irgendwie seltsam, dass sein zuhause noch da ist, er aber nicht. das ganze zeug ist doch seins.

 

weiß auch gar nicht, warum mich das so fertig macht. hat es vorher noch nie. aber ich könnt einfach nur den ganzen tag heulen. klingt voll bescheuert, aber den hab ich auch echt geliebt, nicht so, wie die meisten anderen viecher, auch wenns gemein klingt. war mein erster hamster seit gefühlt ewigkeiten, bzw. seit … meinem.. bewussten leben. weiß nicht. ich empfinde alles vor der klinik irgendwie.. verschleiert. mein letztes haustier hatte ich, als ich noch bei meinen eltern gelebt habe, und das war definitiv wie in einem ganz anderen leben. das war jetzt mein erstes haustier in meiner eigenen wohnung, quasi als „erwachsener“. und unser erstes haustier zusammen mit tobi, wenns auch immer „meiner“ war. aber mit dem hamster war das wie so ein kleine familie, auch wenn das nun auch wieder bescheuert klingt. hab immer stolz grinsend gesagt: „ja, wir sind zu dritt.“ und tobi hat immer gelacht und hat gesagt: „ja ich weiß, tchibo ist ganz oben und dann kommt ne weile gar nichts und dann komme ich.“ xD

und ich komme mir, um ehrlich zu sein, selber doof vor, dass mich ein hamstertod so mitnimmt. einerseits. andererseits auch nicht. ich finde es viel schlimmer, wenn man um sein haustier nicht so trauert. eigentlich hat es doch jedes lebewesen verdient, dass so darum geweint wird, egal, wie klein es doch ist. ist doch schön, wenn man so traurig deshalb sein kann.

 

mein kleiner tchibolein.

 

suzaku

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