Vertrauen und Verständnis.

Vertrauen und Verständnis.

manchmal wünschte ich einfach, ich könnte mit jemandem reden. aber jeder, der es verstehen würde, dem vertraue ich nicht. und jeder, dem ich vertraue, würde es nicht verstehen. manchmal braucht man jemanden, der einen … entweder aus dem tunnel rauszieht oder der mit dir im tunnel ein stückchen mitläuft. jemand, der sagt: „boah nee, also ich seh das ganz anders“ oder jemand, der sagt: „JA TOTAL EY!“

aber ich vertraue niemandem. und es kann so ziemlich keiner nachvollziehen. nur ein paar wenige, aber bevor ich mich denen anvertraue, boah nee, da könnte ich es gleich … komplett .. kicken. und .. allen beteiligten gegenüber finde ich es auch nicht fair, darüber zu sprechen, von daher.. bleibt es doch am ende wieder bei mir.

ich höre den soundtrack zu „dear john“ und eigentlich habe ich gar keine zeit zu schreiben. musste ich aber schnell. und wenns nur dieser absatz ist.

ich kann noch nicht mal schreiben, wie mir zumute ist. das ist auch schon zu viel. aber vielleicht reicht auch nur dieses eine lied.

suzaku

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